Termine
Aktuelle und zukünftige Ausstellungsorte
Hannover, Gemeinderäume der
Liberalen Jüdischen Gemeinde e. V., 01. - 29. März 2009 mehr ...
Bisherige Ausstellungsorte
Celle, Celler Synagoge, Im Kreise 24, 11. Januar -
2. März 2008 mehr ...
Tübingen, Kulturhalle und Veranstaltungsraum des Kulturamts,
9. November - 1. Dezember 2007 mehr ...
Erfurt, Begegnungsstätte Kleine Synagoge, 16. Juli - 19. August 2007 mehr ...
Braunschweig, Jakob-Kemenate, 5. Juni - 5. Juli 2007 mehr ...
Laupheim,
Schloss Großlaupheim, 02. November 2006 - 14. Januar 2007
Göttingen, St. Jacobi-Kirche, 18. Juni - 31. Juli 2006
Hannover, Gemeinderäume der
Liberalen Jüdischen Gemeinde e. V., 01. bis 29. März 2009
Ort der Veranstaltung:
Gemeinderäume der
Liberalen Jüdischen Gemeinde e. V.
Fuhsestraße 6
30419 Hannover
Begleitprogramm zur Ausstellung (im PDF-Format hier)
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Sonntag, 01. März 2009, 17 Uhr
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Eröffnung der Ausstellung
Einführung in die Ausstellung: Miriam Hesse,
Göttingen, anschließend Empfang
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Sonntag, 08. März 2009, 17:30 Uhr
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Führung in russischer Sprache
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Donnerstag, 12. März 2009, 19 Uhr
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Szenische Lesung. Aus Romanen und
Quellen zu Jud Süß
Mit:
Peter Japtok, Hadassah Stichnothe, Michael Stier, Musikalische
Begleitung: Alexander Kostovetzky, Klavier
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Mittwoch, 18. März 2009, 19 Uhr
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Justizmord an Joseph Süß Oppenheimer, Vortrag und Bilder
Hellmut G. Haasis, Publizist, Historiker und Theologe,
Reutlingen
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Celle, Celler Synagoge, Im Kreise 24, 11. Januar -
2. März
Ort der Veranstaltung:
Celler Synagoge
Im Kreise 24
29221 Celle
Kontakt:
Stadtarchiv Celle
Westerceller Straße 4
29227 Celle
Tel. 05141 – 936 000
Begleitprogramm zur Ausstellung
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Donnerstag, 10. Januar 2008,
19.00 Uhr
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Eröffnung der Ausstellung „Jud Süß –
Geschichte(n) einer Figur“
Eröffnungsvortrag: Miriam Hesse, Göttingen
Im Zentrum der Ausstellung steht der historische „Jud
Süß“: Joseph Süß Oppenheimer, ein „Hofjude“ am
Württembergischen Hof des frühen 18. Jahrhunderts, der
in die deutsch-jüdische Geschichte eingegangen und bis
heute äußerst umstritten ist. Joseph Süß Oppenheimer
wurde zur historischen Figur „Jud Süß“. Eine Figur, die
bereits zu Oppenheimers Lebzeiten antijüdisch gezeichnet
wurde, ihre antisemitische Prägung aber vor allem durch
Veit Harlans Film „Jud Süß“ (1940) erhielt. Bis heute
ist „Jud Süß“ ein Begriff und bietet immer wieder Anlass
für Auseinandersetzungen.
Die Ausstellung präsentiert in vier Abschnitten die
Geschichte(n) des „Jud Süß“: seine Biographie, die
literarische Rezeption des „Jud Süß“-Themas bei Wilhelm
Hauff und Lion Feuchtwanger, die propagandistische
Deutung des Stoffes in der nationalsozialistischen Zeit
und die gesellschaftlichen Konflikte um die Figur „Jud
Süß“ nach 1945.
Die Text- und Bildtafeln der Ausstellung werden durch
Filmausschnitte, eine Hörstation und einen Büchertisch
ergänzt.
„’Jud Süß’ – Geschichte(n) einer Figur“ wurde von einer
Gruppe junger Göttinger Geistes- und
Sozialwissenschaftlerinnen konzipiert und in
Zusammenarbeit mit der St. Jacobi Gemeinde Göttingen und
der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit
Göttingen e.V. erarbeitet.
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Donnerstag, 24. Januar 2008,
19.00 Uhr
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Gudrun Emberger (Gotha): Eine
unheilvolle Beziehung: Joseph Süß Oppenheimer und
Württemberg
Gudrun Emberger ist eine der wenigen
Wissenschaftlerinnen, die sich ausführlich mit den
Stuttgarter Akten des Prozesses gegen Oppenheimer
beschäftigt hat. Aufbauend auf dieser Kenntnis hält sie in
Ergänzung zur Ausstellung, die sich vornehmlich um die
Figur „Jud Süß“ dreht, einen Vortrag zum historischen
Joseph Süß Oppenheimer.
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Freitag, 15. Februar 2008,
19.00 Uhr, Kunst & Bühne, Nordwall 46, 29221 Celle
Nur nach vorheriger Anmeldung im Stadtarchiv Celle,
Westerceller Straße 4, 29927 Celle, Tel. 05141 – 936
000
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Jud Süß Spielfilm, Deutschland 1940
Regie: Veit Harlan
Einführung und abschließende Diskussion: Mona Kleine,
Universität Göttingen
Im Rahmen der Ausstellung „Jud Süß – Geschichte(n)
einer Figur“, die ab dem 11. Januar 2008 in der Celler
Synagoge zu sehen ist, zeigen wir zur Veranschaulichung
der antisemitischen Zerrbilder der Figur „Jud Süß“
diesen nationalsozialistischen Propagandafilm über den
Württemberger Hoffaktoren Joseph Süß Oppenheimer.
Kurzinhalt:
Der Film gibt vor, sich an historischem Material zu
orientieren, der Lebensgeschichte des in den 1690er
Jahren geborenen Joseph Süß Oppenheimer, der 1733
Finanzberater des Herzogs Karl Alexander von Württemberg
wurde. Seine Steuer- und Wirtschaftsformen ermöglichten
dem katholischen Herzog einen prunkvollen
Lebensstil. Dies brachte die Bevölkerung und die
protestantischen Landstände gegen ihn auf. Nach dem Tod
des Herzogs 1737 wird Oppenheimer verhaftet. Und in
einem mehrmonatigen Prozess zum Tode am Galgen
verurteilt.
Indem der Film die historische Person Oppenheimers mit
antisemitischen und rassischen Stereotypen verbindet,
fügt sich der Film in die Propaganda der Nazis und
liefert ein völliges Zerrbild des historischen
Oppenheimer.
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Tübingen, Kulturhalle und
Veranstaltungsraum des Kulturamts, 9. November - 1. Dezember 2007,
donnerstags bis sonntags 14.00 – 18.00 Uhr
Orte der Veranstaltung:
Kulturhalle und Veranstaltungsraum des Kulturamts
Nonnengasse 19
D-72070 Tübingen
E-Mail: ingrid.vogler@tuebingen.de
Tel.: 0 70 71 / 204 1341
Fax: 0 70 71 / 204 1739
hier im Netz
Das folgende Begleitprogramm zur Ausstellung findet sich noch
einmal hier (im PDF-Format).
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Donnerstag, 8. November 2007, 19.00 Uhr, Kulturhalle
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Eröffnung der Ausstellung „Jud Süß – Geschichte(n) einer Figur“
Es sprechen Wilfried Setzler, Kulturamt Martin Ulmer,
Geschichtswerkstatt Tübingen
Einführung Ariadne Sondermann, Medienwissenschaftlerin
und Mitglied der Ausstellungsgruppe
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Donnerstag, 15. November 2007, 20.00 Uhr,
Veranstaltungsraum
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Hans-Otto Binder, Historiker: Joseph Süß
Oppenheimer und Württemberg
Die Hinrichtung des früheren Hoffaktors Joseph Süß
Oppenheimer 1738 war ein Justizmord als Folge der Machtkämpfe in
Württemberg. Die siegreiche Partei der Landstände wollte ein weithin
sichtbares Zeichen ihres Triumphes setzen, und weil die Parteigänger
des Herzogs mächtige Verbündete hatten, musste der alleinstehende
Oppenheimer als Sündenbock sterben. Der Vortrag beleuchtet diese
Hintergründe.
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Donnerstag, 22. November 2007, 20.00 Uhr,
Veranstaltungsraum
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Kurt Oesterle, Autor: „Den Juden konnte
und wollte niemand retten“ Wilhelm Hauffs Novelle „Jud Süß“ (1827) mit
einem Ausblick auf Lion Feuchtwangers gleichnamigen Roman von
1925
Zwei Versuche, den Fall Süß Oppenheimer literarisch
darzustellen, und sie könnten unterschiedlicher nicht sein: Hauffs
Erzählung steht am Anfang des Versuchs der Emanzipation der Juden. Die
Frage ist, ob er judenfeindliche Stereotype popularisierte.
Feuchtwanger hingegen zeichnet in seinem „Jud Süß“ hundert Jahre
später wie in einem verzerrten Spiegelbild zu Hauff das Scheitern der
Emanzipation nach und entwirft seine Hauptfigur als einen tief
Verunsicherten, der darum ringt, sich zu seinem Judentum zu bekennen.
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Donnerstag, 29. November 2007, 20.00 Uhr,
Veranstaltungsraum
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Ulrich Hägele, Medienwissenschaftler
und Martin Ulmer, Kulturwissenschaftler: „Jud Süß“ – ein
nationalsozialistischer Propagandafilm
Der Historienfilm „Jud Süß“ des Regisseurs Veit Harlan von 1940 war
einer der wichtigsten Propagandafilme des nationalsozialistischen
Deutschland. Anhand zentraler Filmszenen werden die Entstehung, die
Beteiligten sowie historische und künstlerische Zusammenhänge
vorgestellt und die heutige Bedeutung des Filmes diskutiert.
Verunsicherten, der darum ringt, sich zu seinem Judentum zu bekennen.
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Veranstalter von Ausstellung und Begleitprogramm:
- Universitätsstadt Tübingen · Kulturamt
- Geschichtswerkstatt Tübingen e.V.
- Verein der Freunde des Stadtmuseums Tübingen e.V.
- Verein „Courage“ e.V. zur Verleihung des Lilli Zapf-Jugendpreises
Erfurt, Begegnungsstätte Kleine Synagoge, 16. Juli bis 19. August, Di. bis So. 11-18 Uhr
Begegnungsstätte Kleine Synagoge
An der Stadtmünze 5
99084 Erfurt
Fon: 0361-6551660
Fax: 0361-6551669
hier im Netz
Ein kleine Ergänzung zum folgenden Programm findet sich hier (im Powerpoint-Format ppt).
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Montag, 16. Juli 2007, 18.00 Uhr
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Eröffnung der Ausstellung
Einführung: Irene Aue, M.A.
Musikalischer Rahmen durch "String Company"
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Dienstag, 17. Juli 2007 19.30 Uhr
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Vortrag "Jud Süß"
Historische und gegenwärtige Deutungsmuster
Referentin: Irene Aue, M.A.
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Dienstag, 24. Juli 2007 19.30 Uhr
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Filmvorführung "Jud Süß"
Filmvorführung mit anschließender Diskussion "Jud
Süß" - ein nationalsozialistischer Propagandafilm von Veit Harlan
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Braunschweig, Jakob-Kemenate, 5. Juni bis 5. Juli
Wir danken den Veranstaltern:
Es folgt das Programm zur Ausstellung. Der Flyer
kann hier
heruntergeladen werden.
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05. Juni 2007 (19.00 Uhr)
Jakob-Kemenate Eiermarkt 1a
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Eröffnung der Ausstellung
Grußworte: Dr. Hans-Georg Babke, ARPM, Wolfenbüttel
Klarinetten-Trio der Musikschule Braunschweig
Einführung: Miriam Hesse, Ausstellungsgruppe „Jud Süß“
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12. Juni 2007 (15.00 – 18.00 Uhr)
Braunschweiger Landesmuseum Hinter St. Ägidien
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„Jüdisches Leben im Braunschweiger Land am Beispiel
der Hornburger Synagoge“
Lehrerfortbildungskurs
Leitung: Eckhard Isensee, Fachberater für
ev. Religion Salzgitter und Sven Thomson, Fachbereiter
für ev. Religion Braunschweig
Referentin: Elke Frobese, KulturTeam Braunschweig
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12. Juni 2007 (19.00 Uhr)
Jakob-Kemenate Eiermarkt 1a
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„Die Würde des Menschen ist unantastbar“
Professorin h.c. Ruth Lapide, jüdische Theologin,
Frankfurt a.M.
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13. Juni 2007 (19.00 Uhr)
Jakob-Kemenate Eiermarkt 1a
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„Jud Süß – ein nationalsozialistischer Propagandafilm von Veit Harlan“
Filmvorführung mit Einführung und Filmanalyse:
Michael Kleinschmidt, Institut für Kino und Filmkultur Köln in
Zusammenarbeit mit der Murnau-Stiftung
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldungen über das
ARPM Wolfenbüttel, Tel. 05331/802504
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14. Juni 2007 (10.00 Uhr)
Jakob-Kemenate Eiermarkt 1a
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„Jud Süß – ein nationalsozialistischer Propagandafilm von Veit Harlan“
Filmvorführung mit Einführung und Filmanalyse:
Michael Kleinschmidt, Institut für Kino und Filmkultur Köln in
Zusammenarbeit mit der Murnau-Stiftung
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldungen über das ARPM
Wolfenbüttel, Tel. 05331/802504
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14. Juni 2007 (19.00 Uhr)
Jakob-Kemenate Eiermarkt 1a
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„Jud Süß – ein nationalsozialistischer Propagandafilm von Veit Harlan“
Filmvorführung mit Einführung und Filmanalyse:
Michael Kleinschmidt, Institut für Kino und Filmkultur Köln in
Zusammenarbeit mit der Murnau-Stiftung
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldungen über das ARPM
Wolfenbüttel, Tel. 05331/802504
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19. Juni 2007 (19.00 Uhr)
Jakob-Kemenate Eiermarkt 1a
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„Kreuzzüge und Pestzeit - Zwei Wendemarken in der
frühen Geschichte der Juden in Deutschland“
Vortrag zur Judenfeindschaft im Mittelalter
Siegfried Graumann, Verein für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in
Süd-Ost- Niedersachsen, Braunschweig
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21. Juni 2007 (19.00 Uhr)
Jakob-Kemenate Eiermarkt 1a
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„‘Jud Süß‘ und die Macht der Bilder
Zur Wirkungsgeschichte einer Figur“
Miriam Hesse, Studienassessorin, Braunschweig
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25. Juni 2007 (19.00 Uhr)
Neue Synagoge Braunschweig Steinstr. 4
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„Fördern die Religionen den Weltfrieden?“
Professorin h. c. Ruth Lapide, jüdische Theologin,
Frankfurt a.M.
bitte beachten: Männer müssen eine Kopfbedeckung
tragen.
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26. Juni 2007 (19.00 Uhr)
Neue Synagoge Braunschweig Steinstr. 4
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„Die Überlebenden der Vernichtungslager in der Spannung zwischen Ost und West“
Professorin h. c. Ruth Lapide, jüdische Theologin,
Frankfurt a.M.
bitte beachten: Männer müssen eine Kopfbedeckung
tragen.
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03. Juli 2007 (15.30 – 18.30 Uhr)
Treffpunkt: Vor dem Neustadtrathaus, gegenüber dem Welfenhof
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„Jüdisches Leben in der Stadt Braunschweig“
Lehrerfortbildungskurs
Leitung: Eckhard Isensee, Fachberater für
ev. Religion Salzgitter und Sven Thomson, Fachbereiter
für ev. Religion Braunschweig
Referentin: Elke Frobese, KulturTeam Braunschweig
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04. Juli 2007 (19.00 Uhr)
Jakob-Kemenate Eiermarkt 1a
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„Die Ursachen für antisemitische Tendenzen im Islam“
Prof. Dr. Dr. Peter Antes, Religionswissenschaftler, Hannover
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